Innere Prozesse reflektieren per KI-Chatbot Mentara
Warum fühlt sich etwas schwer an, obwohl äußerlich alles funktioniert? Was passiert innerlich, wenn Gedanken nicht zur Ruhe kommen oder ein Gefühl von Leere entsteht? Um diese Vorgänge besser zu verstehen, hilft ein Austausch mit dem KI-Chatbot Mentara. Er beschreibt innere Prozesse so, dass sie im eigenen Erleben wiedererkennbar werden, ohne Diagnosen und Ratschläge. Entwickelt mit dem Berliner Dipl.-Psych. Volker Drewes ist Mentara darauf spezialisiert, psychoedukativ zu unterstützen. Volker Drewes übernahm dabei die konzeptionelle Entwicklung mit seinem zugrundeliegenden Modell aus dem Bereich der Psychotherapie, während die technische Umsetzung mit unserer KI-Plattform "Buddy" erfolgte.
Mental-Health Chatbot mit anderem Zugang zum eigenen Erleben
Der Chatbot richtet sich an Menschen, die ihr inneres Erleben besser verstehen möchten. Im Mittelpunkt steht nicht die Zuordnung zu Störungsbildern oder die Suche nach Lösungen, sondern das Verstehen innerer Dynamiken: wie Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen zusammenwirken und einander beeinflussen. Mentara bleibt dabei konsequent beschreibend. Er stellt keine Diagnosen und gibt keine therapeutischen Empfehlungen. Ziel ist es, innere Prozesse zugänglich zu machen, ohne sie zu bewerten oder zu interpretieren. Den Nutzer, die Fragen nach einer konkreten Verhaltensänderung stellen oder weitere Informationen haben möchten, bietet Mentara zusätzlich eine erste Orientierungshilfe.
Der Ansatz wird besonders im Vergleich mit klassischen KI-Systemen deutlich. Während viele Chatbots Antworten eher in Form von Einordnung, Ursachen oder Handlungsvorschlägen formulieren, wählt Mentara einen anderen Zugang.