Kontakt | 0971 785 529 0 | info@ztm.de

WIR LEBEN ERFOLGREICHEN INNOVATIONSTRANSFER



In zahlreichen Projekten entwickeln und evaluieren wir
mit unseren Partnern innovative Ansätze für die heutige und zukünftige Gesundheitsversorgung.

BRE-4-MED

App für Brustskrebs Online

Das Register "BRE-4-MED" will durch eine Zusammenstellung der Versorgungsstrukturen sowie Befragung zur Lebensqualität und Bedürfnislage der Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs in der Region Mainfranken einen Beitrag für eine qualitativ hochstehende und patientengerechte Versorgung leisten.

Grundlage des Projektes ist der Aufbau einer verlässlichen Informationsbasis über die Behandlung und den Behandlungsverlauf von Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs, insbesondere aus Sicht der Patienten. Hier ist das Register auf die Unterstützung aller an der Diagnose und Therapie Beteiligten angewiesen. Das Projekt wird aus öffentlichen Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) www.bmbf.de gefördert (Förderkennzeichen 01GY1734).

VITAAL

Videokonsile und Telemedizinische Applikationen in der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation
Das Projekt adressiert den Einsatz digitaler Technologien für die Mobile Geriatrische Rehabilitation (MoGeRe). VITAAL hat das Ziel, limitierende Faktoren in der MoGeRe durch Digitalisierung zu überwinden. Die digital unterstützte MoGeRe soll an Effektivität und Effizienz durch Vereinfachung in der Kommunikation (u.a. Videodokumentation) sowie die kontinuierliche Einbindung aller Parteien (u.a. Ärzte, Therapeuten, Angehörige) in das Versorgungskonzept gewinnen. Im Projekt wird in der Region um Bad Sebastiansweiler die telemedizinisch unterstützte Rehabilitation etabliert und ein fundiertes Konzept für einen flächendeckenden Ausbau in Baden-Württemberg entwickelt.

Das Projekt wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg über den Zeitraum vom 30.11.2017 bis 29.11.2020 unter dem Aktenzeichen 53-5400.1-004/37 gefördert

eMP+

Medikationsplan im Notfall mobil abrufbar

m Projekt "Elektronischer Medikationsplan Plus (eMP+) hat das ZTM mit den Projektpartnern erfolgreich ein neues Modul zur Vernetzung des Rettungsdienstes entwickelt. Projektpartner waren Astrum IT, Wilhelm Löhe Hochschule und Klinikum Fürth (Prof. Dr. Harald Dormann).

Ziel von eMP+ ist es, den Patienten bei der richtigen Einnahme seiner Medikamente zu unterstützen und in Notfällen richtig und schnell reagieren zu können. Das Zentrum für Telemedizin befasst sich in diesem Projekt mit dem Teilprojekt "Rettungsdienst". In weiteren Teilprojekten werden niedergelassene Ärzte, Apotheken und Kliniken behandelt. Alle Vorteile eines einheitlichen und jederzeit verfügbaren Medikationsplanes kommen auch im Rettungsdienst positiv zur Geltung.

TeleStroke

Telemedizinische Voranmeldung mit asynchroner Videoübertragung durch den Rettungsdienst beim akuten Schlaganfall

Im Forschungsprojekt „TeleStroke Ambulance“ entwickelt das ZTM mit dem Campus Bad Neustadt ein System zur Verbesserung der Akutversorgung von Patienten mit Schlaganfall. Bisherige Erfahrungen der Stroke Angel Studie zeigen, dass die klinischen Zeiten (Door-To-CT und Door-To-Needle) mit einer groben Einschätzung des Schwergrades durch den Rettungsdienst anhand der 4ISS reduziert werden konnten. Die Erkennungsrate eines Schlaganfalls soll mit der asynchronen Übertragung einer Videoaufnahme der neurologischen Untersuchung des Rettungsdienstes am Einsatzort weiter verbessert werden. Idealerweise kann die Stroke Unit exakt einschätzen, wann eine Lyse bereits vor Ankunft des Patienten vorbereitet werden muss.

Das Projekt wird vom RKA-Förderpool der RHÖN-KLINIKUM AG gefördert.

 

MS Bewegt

Menschen mit MS in Bewegung bringen

Bewegung und sportliche Aktivität haben vielfältige positive Wirkungen auf die Funktionsfähigkeit von Personen mit Multiple Sklerose (PmMS) sowie deren Lebensqualität. Im Projekt MS Bewegt entwickelt ZTM mit den Partnern eine individuell betreute MS-Online-Plattform. Ziel ist es, die Bewegung und die körperliche Aktivität des Patienten zu fordern und zu optimieren. Darüber hinaus, wird mittels dieser Plattform, das individuelle Trainingsprogramm ermöglicht und die medizinische Therapie unterstützt.

Das ZTM ist hierbei für die Patienten-App und den Algorithmen zur Mobilitätsanalyse zuständig.

Das Projekt wird finanziell mit Mitteln aus der Selbsthilfeförderung über den Zeitraum von 2017 bis 2020 unterstütz.

OPTAPEB

Virtuelle Therapiesitzung für Patienten mit Angstzuständen

Virtuelle Therapiesitzung für Patienten mit Angstzuständen

Im Forschungsprojekt OPTAPEB entwickelt das ZTM mit den Projektpartnern ein System für virtuelle Therapien für Patienten mit Angstzuständen. In hoch immersiven virtuellen Umgebungen können Patienten den Umgang mit ihren Angstsituationen üben und verbessern. Für die zuverlässige Situationserfassung wird ein körpernahes Sensoriksystem erarbeitet, das physiologische Signale, Körperbewegungen und auch akustische Ereignisse (Sprache, Geräusche) erfasst. So können die Therapeuten die virtuellen Sitzungen besser auf die (körperlichen) Reaktionen (z.B. Stress) des Patienten anpassen und sie durch die virtuelle Therapiesitzung führen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Zeitraum vom 01.08.2017 bis 31.07.2020 unter dem Förderkennzeichen 16SV7845 gefördert.

HAMMER 4.0

Gewerke- und branchenübergreifende Kooperation im Bereich Smart Home & Living

Das Projekt Hammer 4.0 hat den Fokus auf die Unterstützung und Stärkung des regionalen Handwerkers im Bereich Smart Home & Living. Es zielt auf die Formung neuer Ökosysteme, einen umfassenden Wissenstransfer, die Digitalisierung im Handwerk und das ehrenamtliche Engagement ab. Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau (WM) Baden-Württemberg über den Zeitraum vom 01.10.2016 bis 31.09.2018 unter dem Aktenzeichen: 72-4300.22/134 gefördert.

KOPHIS

Kontexte von Pflege- und Hilfsbedürftigen stärken

Das Forschungsprojekt KOPHIS rückt die Gruppe von pflege- und hilfsbedürftige Menschen in den Mittelpunkt. Es strebt eine enge Vernetzung der bislang weitgehend separat voneinander existierenden Felder des Katastrophenschutzes und der häuslichen Pflege an, um diese über allen Phasen des sog. Disaster Management Cycle miteinander zu verbinden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Zeitraum vom 01.02.2016 bis 30.01.2019 unter dem Förderkennzeichen: 13N13869 bis 13N13873 gefördert.

Movo (Teilprojekt MoNa)

Mobiler telemedizinischer Assistent zur Sicherstellung der ländlichen Versorgung und Mobilität mit Telemedizin und Elektromobilität

Im Projekt MoNa wird ein telemedizinisches Versorgungsmodell auf Basis des hausärztlichen Versorgungsassistenten (VERAH) entwickelt und erprobt. Ziel ist es die Möglichkeiten der Telemedizin zur Sicherstellung der Versorgung von chronisch Kranken im ländlichen Raum, unterstützt durch Elektromobilität, zu prüfen.

Das Projekt wird vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) über den Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2018 unter dem Aktenzeichen: 10.08.90-15.101 gefördert

Pflegebrille – Pflege mit Durchblick

Die Pflegebrille zur Unterstützung professionell und informell Pflegender

Das Forschungsprojekt Pflegebrille untersucht Möglichkeiten, moderne Datenbrillen mit Augmented Reality für die Unterstützung von Pflegekräften und Angehörigen bei der Intensivpflege einzusetzen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Zeitraum vom 01.05.2016 bis 30.04.2019 unter dem Förderkennzeichen: 16SV7464 gefördert.

QuartrBack

Aufbau von Helfernetzwerken im Quartier für Menschen mit Demenz

Das Forschungsprojekt QuartrBack strebt die Entwicklung eines intelligenten Unterstützungs- und Notrufsystems an. Ziele sind die Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu erhöhen und deren soziale Teilhabe zu stärken sowie die pflegenden Angehörigen zu entlassen.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Zeitraum vom 01.06.2015 bis 31.05.2018 unter dem Förderkennzeichen: 16SV7291K gefördert.

SoNaTe

Soziale Nachbarschaft und Technik

Das Projekt SoNaTe hat das Ziel soziale Kommunikation und Bewirtschaftung technisch zu unterstützen. Als Innovation der Mensch-Technik-Interaktion fokussiert es nicht nur die soziale und technische Dimension, sondern erweitert das Konzept vor allem um eine ökonomische Innovation.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Zeitraum vom 01.11.2015 bis 31.10.2020 unter dem Förderkennzeichen: 16SV7460 gefördert.

ALADIEN

Alltagsunterstützenden Assistenzsysteme mit Dienstleistungen

Die Evangelische Heimstiftung macht mit diesem Großprojekt das Paul-Collmer-Heim zukunftsfähig und leistet mit der Investition einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur in Stuttgart-Untertürkheim. Das ZTM konzipiert und implementiert gemeinsam mit der escos automation GmbH die technische Infrastruktur für die technischen Assistenzsysteme im Betreuten Wohnen. Diese werden nicht nur im Paul-Collmer-Heim sondern auch in weiteren Einrichtungen der Evangelischen Heimstiftung zum Einsatz kommen.

Walzbachtaler Modell – „Ambulante Rund-um-die-Uhr-Betreuung“

Technik als dienendes Element zur Unterstützung der Rund-um-die-Uhr-Betreuung

Das Projekt fokusiertdie Sicherstellung einer Rund-um-die-Uhr-Versorgung auch im ländlichen Raum mit Hilfe eines individuellen Bürger-Profi-Technik-Mix.
Nach erfolgreichem Projektabschluss wurde der Ansatz in den Regelbetrieb überführt und wird auf weitere Regionen in Karlsruhe und Umgebung ausgeweitet.
Das Projekt wurde vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg und AOK Mittlerer Oberrhein über den Zeitraum vom 01.04.2014 bis 30.04.2016 gefördert.

WIR LEBEN ERFOLGREICHEN FORSCHUNGSTRANSFER



KONTINUIERLICHER WISSENSTRANSFER MIT PUBLIKATIONEN UND MIT VORTRÄGEN

Wir publizieren unsere Projektergebnisse regelmäßig auf Konferenzen und in Zeitschriften. Es wird häufig auch über uns berichtet. Die Liste der Publikationen von und über uns aktualisieren wir regelmäßig und stellen sie hier zum Abruf für Sie bereit.

IDEALER PARTNER FÜR FORSCHUNGSPROJEKTE

Das ZTM ist in zahlreichen Forschungsprojekten für die Entwicklung von technischen Prototypen, die Gestaltung und Evaluation von Dienstleistungsmodellen und die flächendeckende Umsetzung zuständig.

Wir fühlen uns für die Abstimmung zwischen Gesundheitsdienstleistern und Technologieunternehmen zuständig. Die entwickelten Lösung soll so dem Bedarf der späteren Kunden entsprechen und es uns möglich machen, diese nach Abschluss des Projektes in die Fläche zu bringen.

NEUTRALER KOORDINATOR FÜR HERSTELLERÜBERGREIFENDE VERNETZUNG

Wir verstehen uns als Koordinationsstelle für die technischen Partner, wenn eine Lösung aus Produkten mehrerer Hersteller zusammengesetzt ist und eine zentrale neutrale Institution für Moderation, Analyse, Vermarktung, Betrieb und Support benötigt wird.

UNSERE NETZWERKE ALS FLÄCHENDECKENDES FORSCHUNGSFELD

Über unsere Netzwerke können wir Forschungsprojekte auch im Rahmen des Forschungsprojektes in die Fläche bringen. Damit können wir einen Landkreis, eine ganze Region, einen Bezirk oder ganze Bundesländer als Forschungsfeld für Befragungen, Fallstudien, Experimente und Feldtests einbinden.

ZTM BAD KISSINGEN

Von der Idee bis zum Produkt entwickeln und verbreiten wir telemedizinische Innovationen für das heutige und zukünftige Gesundheitswesen.

KONTAKT & ADRESSE

Sieboldstrasse 7
97688 Bad Kissingen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0971 / 78 55 29 - 0

FOLGEN SIE UNS AUF

NEWSLETTER

Bleiben Sie regelmäßig informiert, was in der Welt der Telemedizin passiert.

Jetzt Newsletter abonnieren >

Impressum >
Datenschutz >
Copyright © 2015 -
ZTM Bad Kissingen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.