Das TMA-Projekt unterstützte ländlich gelegene Hausarztpraxen mittels Telemedizin, damit diese ihre Patienten in der Häuslichkeit noch intensiver betreuen konnten. Dazu erhielten speziell ausgebildete Telemedizin-Assistenten (TMA) eine telemedizinische Ausrüstung, um Daten beim Patienten in der Häuslichkeit zu erfassen, zu speichern und direkt in die Arztpraxis zu übermitteln. Bei Bedarf konnte sich der Arzt per Video hinzuschalten. Die telemedizinische Ausstattung enthielt verschiedene Messgeräte und ein Tablet, das die Arztpraxen bei Hausbesuchstouren mitführten. Das Pilotprojekt wurde in vier Modellregionen in Rheinland-Pfalz pilotiert.