Alle häufig gestellten Fragen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, falls Ihre Fragen unbeantwortet bleiben.

Fragen zu Funktionalität und Angebotsumfang
Was sind die wesentlichen Bestandteile des Konzepts?
therapply besteht aus einer Plattform zum Therapiemanagement für Ärzte und Therapeuten sowie einer App zur Trainingsanleitung für die Patienten.
Wie funktioniert die Datenerfassung?
Die Datenerfassung erfolgt bei
  • der Erstellung der Benutzerkonten,
  • der Erstellung von Trainingsplänen,
  • der Erstellung von Übungselementen,
  • der Zuordnung des Trainings zu den Patienten,
  • der Nutzung des Systems (Nutzungsprotokolle) und
  • dem Feedback durch den Patienten zu den durchgeführten Übungen.
Was ist der Zweck der Datenverarbeitung?
Mit therapply wird das Eigentraining der Patienten unterstützt. Hierfür ist es notwendig, für den Patienten einen individuellen Trainingsplan zu erstellen und die Durchführung seiner Übungen zu überwachen.

Dafür sind lediglich wenige Daten zur eindeutigen Patientenidentifikation (Patientennummer oder Pseudonym) und zur Analyse der Nutzung (Nutzungsprotokolle) notwendig. Zudem sind Daten der Therapeuten für die Anmeldung (Vorname, Nachname, Emailadresse) zu erheben.
Sind Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet?
Die Datenschutzbeauftragten der teilnehmenden Einrichtung erhalten das Datenschutzkonzept inkl. den Unterlagen zu Einwilligung und Teilnehmererklärung. Früh in der Entwicklung haben wir hierfür bereits mehrere Datenschutzbeauftragte bei unseren Entwicklungspartnern sowie Experten für Security und Kryptografie hinzugezogen. Das System wird mit regelmäßigen Updates und modernsten Schutzmechanismen (Intruderdetection) auf dem höchsten Stand der Technik gehalten.
Wem gehören die Daten?
Die in der Einrichtung erfassten Daten durch die Therapeuten und Ärzte gehören ihrer Einrichtung - auch die Daten, die sie zum Patienten eingeben. Die Daten, die der Patient eingibt, gehören ihm und ihm wird das Recht zum Widerspruch der Datenverarbeitung und der Einsicht in seine Daten gewährt - wenn er das möchte. Mit seiner Einwilligung gibt er seine Daten der Einrichtung zur Nutzung frei und räumt der Einrichtung somit ein zeitlich befristetes Nutzungsrecht ein. Diese Daten dürfen so auch in anonymisierter Form (ohne personenidentifizierbare Daten) zu Forschungszwecken von der Einrichtung weiterverwendet werden.

Fragen zu den Vorteilen des Systems
Welche Vorteile haben die Patienten?
Mit therapply möchten wir die Patienten stärker zum Eigentraining motivieren. Bisher erfolgt eine Trainingsanleitung oft noch mündlich und auf Papier. Unsere Studien haben gezeigt, dass die Videoanleitungen zu deutlich mehr Aktivität der Patienten führt und sie das Angebot als Ergänzung zur Therapie und Reha sehr wertschätzen. Wir sind davon überzeugt, dass die Patienten so deutlich mehr Zeit in ihr Eigentraining investieren, dies auch sicherer und motivierter durchführen und damit mehr aus ihrer stationären und ambulanten Reha herausholen.
Welche Vorteile haben die Therapeuten und Ärzte?
Mit therapply können sie ihren Patienten eine einfache und motivierende Anleitung zum Eigentraining anbieten. Das führt zu höherer Patientenzufriedenheit.

Zudem hilft es, um sich Zeit für die Motivation der Patienten und Überwachung des Eigentrainings zu sparen. Häufig findet man die Patienten inaktiv vor, und muss sie dann mit viel Überzeugungsaufwand zum Eigentraining motivieren. Dabei liegt es häufig an der Unsicherheit der Patienten, die dank einfacher Anleitung und Erfolgskontrolle aufgelöst wird. Dank der motivierenden Videoanleitungen erhält der Patient somit alles, was er für das Eigentraining benötigt. So können sich die Therapeuten und Ärzte auf das Wesentliche ihrer Arbeit konzentrieren: die eigentliche Reha und Therapie mit dem Patienten, nicht dem Motivieren und "Hinterherrennen".

Wir sind sehr davon überzeugt, dass sie damit ein besseres Ergebnis in ihrer Therapie und Reha erzielen werden.

Fragen zu möglichen Risiken
Ist aufgrund der Systems mit Zeitverzögerungen zu rechnen?
Unsere Studien haben aufgezeigt, dass die Therapeuten den Ansatz sehr positiv finden und das System in ihren Arbeitsprozess nahtlos integrieren können. Es entsteht anfangs für die Einrichtung und Bereitstellung ein Mehraufwand, der sich über den Gesamtaufenthalt des Patienten mehr als bezahlt macht.
Bleibt die individuelle Therapieplanung bestehen?
Das Eigentraining ist ein wesentlicher Teil der Therapie und Rehabillitation. Uns ist wichtig, dass weiterhin die Erstellung der Therapiepläne individuell erfolgt. Mit therapply möchten wir dazu helfen, dass die Planung elektronisch mindestens gleich gut wie die papierbasierte Planung erfolgt. Wir gehen davon aus, dass wir hier sogar das Beste aus dem Knowhow der Therapeuten und den Möglichkeiten der Digitalisierung holen, um eine moderne Therapieplattform zu etablieren und die Patientenversorgung zu verbessern.
Ist therapply ein Medizinprodukt?
Die Therapieplattform, die als technische Grundlage für therapply zum Einsatz kommt, ist ein Medizinprodukt Klasse I gemäß den Vorgagben des Medizinproduktgesetz. Da es lediglich als Ergänzung zur Therapie und Reha zum Einsatz kommt und nicht zur automatisierten Diagnose eingesetzt wird, ist diese Klassifizierung vollkommen ausreichend. Wichtig ist die Kontrolle durch den Therapeuten, dass die Übungen korrekt durchgeführt werden und der Patienten keinen Schaden nimmt.

Fragen zu Kosten
Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Eine Einrichtung hat lediglich einen geringen Beitrag für die Update-Lizenz zur Weiterentwicklung zu leisten sowie die Selbstkosten für die Inbetriebnahme und den Betrieb der Therapieplattform zu tragen. Das können beispielsweise Beschaffungen für Tablet-PCS, Bereitstellung von WLAN und Material für die Patienteninformation sein. Für die Details ist eine kurze Prüfung der bereits vorhandenen Strukturen vor Ort notwendig. Wir stellen Ihnen darauf aufbauend gerne alle möglichen Kosten transparent zusammen. Wir sind uns sicher, dass diese sehr überschaubar bleiben. Die Preise für die Nutzung durch die Patienten werden über die Patienten direkt oder über die Kostenträger verrechnet.

Fragen zum Ausbau des Systems
Wer bestimmt die weitere Entwicklung des Systems und überwacht die Sinnhaftigkeit der Aktivitäten?
Die Weiterentwicklung des Systems koordiniert das ZTM. Hierbei erfasst es regelmäßig Anforderungen der Einrichtungen, übersetzt diese in eine technische Spezifikation und stimmt sich bei der Umsetzung mit den Entwicklugnspartnern ab. Anschließend testet das ZTM dieses Update im eigenen Testzentrum, bevor es an die Einrichtungen verteilt wird.
Welche Voraussetzungen muss eine Einrichtung erfüllen?
Für das System kommt jede ambulante und stationäre Einrichtung in Frage, die Therapien und Rehabillitation für Patienten anbietet.
Warum ist eine Update-Lizenz notwendig?
Mit der Erfahrung der letzten Jahre hat sich unser Ansatz des „Kümmerns“ bestätigt. Es benötigt eine Institution, die sich um die Weiterentwicklung über die unterschiedlichen Einrichtungen und Sektoren kümmernt und als First-Level-Support für die Anwender bereitsteht. Damit stellen wir mit wenigen Arbeitsstunden pro Monat pro Einrichtung sicher, dass der Betrieb ruhig verläuft, Änderungen gründlich überlegt eingepflegt werden und bei Problemen schnell reagiert wird.
Wie sind Support und Wartung gelöst?
Der Support des ZTM ist direkt für alle ausgestatteten Einrichtungen frei kontaktierbar. Wir fungieren hier als First-Level-Support für die Problemerfassung. Dabei prüfen wir zunächst, ob wir das Problem direkt selbst beheben können oder mit welchen Entwicklungspartnern das berichtete Problem tiefergreifend geklärt werden muss.
Sind Sonderwünsche möglich?
Sonderwünsche für jede Einrichtung sind machbar, solange sie gut begründet werden und eine besondere regionale Anforderung erfüllen müssen. Prinzipiell versuchen wir, die Module für alle Einrichtungen standardisiert anzubieten, da Wartung und Weiterentwicklung dann deutlich effizienter verlaufen. Daher sollte die Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit jedes Sonderwunsches hinterfragt werden, da sich die Kosten für Wartung, Support und Weiterentwicklung erhöhen.

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