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Vorteile



Videosprechstunden einfach und sicher mit Ihren Patienten durchführen

Die Videosprechstunde ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Sie mit Ihren Patienten Untersuchungsergebnisse oder Therapieverläufe besprechen möchten. Für Ihre Patienten bedeutet es, dass lange Anfahrtswege entfallen können, oder dass chronisch Erkrankte nicht bei jedem Arzttermin persönlich in der Praxis erscheinen müssen.
Die Anwendung ist einfach. Über die Webseite wird für den Patienten ein Zugang eingerichtet und per E-Mail verschickt. Der Patient kann über den Zugangslink in seiner E-Mail einfach an der Sprechstunde teilnehmen ohne sich registrieren zu müssen.

Videokonferenzen mit Experten und Webinare für viele Teilnehmer anbieten

Bei Videokonferenzen über MEDITyme können bis zu 25 Experten gleichzeitig teilnehmen. Das Erstellen einer Konferenz kann einfach über MEDITyme erfolgen. Anlass, Datum und Uhrzeit werden hierüber definiert. Auch die Teilnehmer werden über den Planer gezielt eingeladen.
Mit MEDITyme können auch Webinare duchgeführt werden. Auch hier erfolgt die Planung über MEDITyme Webseite. An einem Webinar können bis zu 1500 Interessierte teilnehmen. Das bietet die Möglichkeit, Wissen ortsunabhängig zu vermitteln und somit eine größere Anzahl der gewünschten Zielgruppe zu erreichen.

Vielerorts bereits im Einsatz mit spürbarer Wirkung auf Patientenversorgung und Teamarbeit.

Die Televisite und das Videokonsil wurden in vielen Studien auf ihre Wirksamkeit überprüft. Der Ansatz hat sich beispielsweise in akuten Schlaganfallnetzwerken, bei der Televiste in Pflegeheimen, beim dermatologischen Konsil und psychotherapeutischen Konsil etabliert.
Auch für die Intensivmedizin, die Intensivpflege und Betreuung von Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Effekte auf die Versorgungsqualität zu erzielen.

Abrechnung der Videosprechstunde dank KBV-Zertifizierung

MEDITyme ist ein KBV zertifizierter Videodienstanbieter. Somit erfüllt MEDITyme alle Voraussetzungen, die für eine wirksame Abrechnung notwendig sind. Dadurch können Arztpraxen ausgewählte Leistungen bei der Abrechnung geltend machen.
Zudem gibt es neben den abrechenbaren Leistungen auch Technikzuschläge und Anschubfinanzierungen. Damit wird sichergestellt, dass der finanzielle Aufwand der Arztpraxis für das Anbieten von Videosprechstunden refinanziert wird.

Nachweisliche Verbesserung von Schulungen von Personal und Patienten.

Mit MEDITyme können Sie ergänzend zu Präsenzterminen auch Online-Schulungen abhalten,
  • um Patientinnen und Patienten zuhause bzw. in anderen Einrichtungen zu informieren und zu schulen.
  • um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt über mehrere Standorte oder sogar von zuhause (z.B. vom HomeOffice) einzubeziehen.
Die Schulungen lassen sich auch aufzeichnen, damit die, die nicht dabei sein konnten, die Schulung nachholen können. Natürlich lässt sich auch ein Lernmanagementsystem einbinden.

Videokommunikation verbessert nachweislich die Teamarbeit.

MEDITyme ist ein flexibles und günstiges Videokommunikationssystem, welches Sie für verschiedene Einsatzzwecke verwenden können. Das System eignet sich auch zur Vernetzung Ihrer Organisation für räumlich entfernte Besprechungen, sowohl intern bei einzelnen Teams- und Führungsebenen als auch extern mit anderen Partnereinrichtungen.
Durch die einfache Handhabung können Sie sich jederzeit von praktisch jedem Ort zur Besprechungen hinzuschalten, egal, ob Sie sich gerade zuhause, im Büro oder unterwegs befinden.
Im medizinischen Kontext ermöglichen wir Ihnen ortsunabhängig Spezialisten unkompliziert per Knopfdruck zur Konferenz hinzuschalten - in hochwertiger Bild- und Videoqualität. Mittels MEDITyme können Sie Ihr Behandlungsangebot erweitern und die Behandlungsqualität steigern.

Publikationen



Das Thema Videokommunikation wurde bereits in vielen Studien evaluiert.

Viele Studien haben bereits das Thema Videokommunikation im Gesundheitswesen untersucht und evaluiert. In verschiedenen untersuchten Szenarien für den Einsatz von Videogesprächen im medizinischen Bereich werden positive Ergebnisse präsentiert.
In der Studie von Funderskos et al. wurde überprüft, inwieweit Videogespräche in der häuslichen palliativen Versorgung eingesetzt werden können und somit den telefonischen Austausch ablösen können. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass eine gute Ergänzung zum direkten Arztkontakt darstellt. Bei der regelmäßigen Durchführung von Videogesprächen über einen längeren Zeitraum kann auch die Qualitäten der spezialisierten häuslichen Palliativverorgung gesteigert werden.
Die Patienten nehmen die Videosprechstunde ebenfalls als positiv wahr und können sich durch das Videobild aktiver in das Gespräch einbringen. Auch die Ärzte erleben dadurch eine bessere und engere Zusammenarbeit mit dem Patienten.
Buvik et al. untersuchten die Zufriedenheit der Patienten, wenn orthopädische Arztgespräche über Videokommunikation erfolgten als Alternative zum direkte vor Ort Gespräch. Die teilnehmenden Patienten gaben zum Großteil an, dass sie für weitere Arztkonsultationen wieder ein Videogespräch präferieren.
In Patienteninterviews wurde die Teilnehmer nach ihren Erfahrungen zum Videogespräch mir ihrem Hausarzt befragt. Dei Ergebnisse von Powell et al. zeigen, dass die Patienten die Videogespräche als positiv empfinden. Der Großteil würde eine generelle Videosprechstunde dem direkten Arztkontakt vorziehen. Als Gründe gaben sie an, dass diese Vorgehensweise komfortabler und Kosten sparender ist, da u. a. lange Anfahrtswege entfallen. Einige Patienten fühlten sich wohler dabei die Videogespräche von zu Hause aus durchführen zu können, da sie sich in ihrer gewohnten Umgebung befinden.
In einem Systematischen Review wurde die Verwendung der Videokommunikation im chirurgischen Bereich untersucht. Die Studie zeigt das Ergebnis, dass Videogespräche präoperativen Bewertung und Diagnosestellung und in der postoperativen Betreuung sinnvoll sind. Insbesondere in der Nachkontrolle, kann so ein unnötiger Besuch vor Ort vermieder werden. Das spart Zeit und Kosten. Durch die Live-Bildübertragung kann der Arzt im Videogespräch den Zustand der OP-Wunde begutachten und so die Wundheilung beurteilen.

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