ZTM Symposium



Die Krise als Chance: Wandel der Digitalisierung im ÖGD

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der aktuellen Situation haben wir unser bekanntes ZTM Symposium in ein neues Format gepackt - das Online-Symposium. Dadurch schützen wir nicht nur Ihre und unsere Gesundheit, sondern geben Ihnen auch die Möglichkeit flexibel und sicher von zu Hause an unseren Symposien teilzunehmen. 

    Wir werden Sie in den nächsten Wochen über das genaue Symposium-Thema und das Programm informieren.

    Für Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Ihr ZTM-Team

    Datum

    28.09.2021 | 15:00 - 17:00 Uhr

    Kosten

    Kostenfrei

    Veranstaltungsort

    Das Symposium wird als ONLINEveranstaltung abgehalten.

    Gefördert durch:

    ministerium bayern gesundheit

    • 15:00 Uhr

      Begrüßung 

      Herr Sebastian Dresbach

      Geschäftsführung Zentrum für Telemedizin e.V.

    • 15:05 Uhr

      Impulsbeitrag

      Herr Christoph Bauer

      Innovationsmanagement ZTM Bad Kissingen GmbH

    • 15:10 Uhr

      Bundes- und landesweite IT-Lösungen in der Pandemiebekämpfung

      Herr Dr. Bernhard Kass

      Facharzt für Allgemeinmedizin und Notfallmedizin und Leiter des Referats „Digitale Fachanwendungen des ÖGD“ am Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    • 15:35 Uhr

      Vorstellung von SORMAS „Surveillance Outbreak Response Management & Analysis System“ im ÖGD und international 

      Frau Christin Walter

      Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

    • 16:00 Uhr

      Wandel der Digitalisierung im ÖGD aus Sicht eines Gesundheitsamtes - Chancen und Nutzen vor Ort

      Herr Georg Mühlbauer

      Fachsystembetreuer im Gesundheitsamt Traunstein, Referent bei der Bayerischen Akademie für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (AGL)

    • 16:25 Uhr

      Beitrag der gematik zur Digitalisierung im ÖGD an den Beispielen DEMIS und TI

      Herr Thomas Jenzen

      Produktmanagement KIM, Gematik GmbH

    • 16:50 Uhr

      Frage- und Antwortrunde

    • 17:00 Uhr

      Ende der Veranstaltung

©Hassan Akhtarini - ZTM Bad Kissingen GmbH

Symposium Aufzeichnungen

"Bundes- und landesweite IT-Lösungen in der Pandemiebekämpfung"

Herr Dr. Bernhard Kass: Das Projekt DeinHaus 4.0 in Niederbayern möchte Menschen dabei unterstützen, länger im eigenen Zuhause zu leben. Technisch-digitale Hilfsmittel werden in Mustereinrichtungen und im Rahmen einer Studie getestet und ausgewertet.

"Vorstellung von SORMAS „Surveillance Outbreak Response Management & Analysis System“ im ÖGD und international"

Frau Christin Walter: ISORMAS wurde im Zuge der Ebola-Epidemie 2014/ 2015 in Westafrika vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und dem Robert-Koch Institut entwickelt und wird seitdem unter Anderem in Nigeria für eine ganze Reihe von Infektionskrankheiten erfolgreich eingesetzt. Im ersten Quartal 2020 wurde SORMAS um das COVID-19 Modul erweitert und anschließend für den ÖGD Deutschland angepasst und wird im Rahmen Projektes SORMAS@DEMIS implementiert. SORMAS ist eine Open Source Software, der Quellcode ist frei verfügbar. Im Rahmen der Open Source Community tragen verschiedenen Personen, neben dem Entwicklerteam von Vitagroup, zur Weiterentwicklung von SORMAS bei. Insbesondere Nigeria, Ghana und Frankreich tragen regelmäßig Code bei und ergänzen auf diese Weise immer mehr Funktionen. Auch in Deutschland beteiligen sich immer mehr Gesundheitsämter an der konzeptionellen Umsetzung von SORMAS und bringen ihre Ideen und Wünsche für die Verbesserung und Weiterentwicklung ein.

"Wandel der Digitalisierung im ÖGD aus Sicht eines Gesundheitsamtes - Chancen und Nutzen vor Ort"

Herr Georg Mühlbauer: Chancen und Nutzen vor Ort – welche Möglichkeiten sind gegeben und wie können diese im Gesundheitsamt umgesetzt werden. Im Wandel der Zeit werden Arbeitsabläufe immer mehr digitalisiert. Herr Jenzen: berichtet über die Telematikinfrastruktur und DEMIS.

"Beitrag der gematik zur Digitalisierung im ÖGD an den Beispielen DEMIS und TI"

HHerr Thomas Jenzen: Im Vortrag von Herrn Jenzen wurde dargelegt, wie die gematik mit dem Aufbau der Telematikinfrastruktur und insbesondere mit dem sicheren E-Maildienst KIM und der elektronischen Patientenakte ePA für einen Mehrwert für ÖGD sorgen kann. Mit der Einführung und Betrieb von DEMIS trägt die gematik, im Auftrag mit ihren Partnern vom RKI, dazu bei, dass Akteure des ÖGD auf aktuelle und vor allem digitale Meldedaten zurückgreifen kann.

Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

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