Krankenhauszukunftsgesetz



Starten Sie mit uns Ihre Digitalisierung! Hier finden Sie alle Informationen, wie Sie bei der Auswahl unserer Systeme vorgehen können.

Die Versorgung von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern spielt für eine hochwertige und moderne Gesundheitsversorgung eine große Rolle. Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sollen deshalb notwendige Investitionen gefördert werden.

Hierfür wurde der Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) errichtet. Dieser umfasst ein Fördervolumen von bis zu 4,3 Milliarden Euro. 3 Milliarden Euro (70%) werden hierbei durch den Bund bereitgestellt  und bis zu 1,3 Milliarden Euro (30%) durch die Länder und/oder Krankenhausträger. Verwaltet wird der Krankenhauszukunftsfonds durch das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS).

Gefördert werden hierbei Investitionen in moderne Notfallkapazitäten und eine bessere digitale Infrastruktur der Krankenhäuser, sowie deren vor- und nachgelagerte Strukturen, u.a. Patientenportale, elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen, digitales Medikationsmanagement, Maßnahmen zur IT-Sicherheit sowie sektorenübergreifende telemedizinische Netzwerkstrukturen.

Was wird gefördert?



Nach § 19 des Krankenhauszukunftsgesetzes und § 14a Absatz 2 Satz 1
des Krankenhaus­finanzierungs­gesetzes werden unterschiedliche Vorhaben gefördert

Das Förderprogramm hat das Ziel eine modernere und bessere investive Ausstattung der Krankenhäuser und den vor- und nachgelagerten Netzwerkstrukturen voranzutreiben.

Die Projekte sollen das Digitalisierungsniveau anheben und technische Ausstattung an den aktuellen Stand der Technik bringen. 

Für alle Krankenhäuser in Deutschland bietet sich dadurch die einmalige Chance, Digitalisierung und Vernetzung fördern zu lassen.

Insgesamt werden elf Fördertatbestände in der Förderrichtlinie nach Maßgabe der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung in §21 Abs. 2 KHSFV formuliert.

Schwerpunkt des KHZGs ist die Digitalisierung der Ablauforganisation, Dokumentation und Kommunikation sowie die Verbesserung der Telemedizin, Robotik und Hightechmedizin. Dadurch soll die Patientenversorgung nachhaltig verbessert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie beim Gesundheitsministerium und hih unter kh-digitalisierung.de.

Welche Lösungen können wir für Sie umsetzen?



Wir bieten Krankenhäusern eine Vielzahl an Werkzeugen zur Digitalisierung.
Von der Notaufnahme bis zur Entlassung – alles aus einer Hand, modular zusammenstellbar und erweiterbar.

  • Digitales Notfallmanagement

    Digitales Notfallmanagement

  • Digitale Eigenanamnese

  • Telekonsil

  • Videosprechstunde

  • Digitales Aufnahmemanagement

  • Online Versorgungsnachweis

Wie können wir Sie unterstützen?



Ihr Weg zur erfolgreichen Förderung mit uns als Partner.

Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz sind auch einige Formalitäten und Fristen zu berücksichtigen. Wir haben hierfür die Expertise, um Sie durch diesen Prozess zu unterstützen.

Hierbei sind diverse Vorgaben zu berücksichtigen, um die MUSS- und KANN-Kriterien zu erfüllen.

Bei der Auswahl der Systeme, die Sie in Ihre Digitalisierungsprojekte einplanen möchten, ist neben der passenden Funktionalität auch auf Interoperabilität, Sicherheit und Datenschutz zu achten.

Im Folgenden haben wir Ihnen daher die konkreten Schritte für die Förderanträge und unsere Auswahl an Systemen zusammengestellt, mit denen wir für Sie ein "Rund-um-Sorglos-Paket" schnüren können.

Wir beraten Sie herstellerübergreifend und zukunftsorientiert



Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir bereits einige Lösungsansätze in der Praxis umsetzen.
Wir stellen Ihnen eine Auswahl an Produkten vor.

Mit unserer Expertise und unserem Partnernetzwerk können wir die für Sie passenden Lösungen zusammenstellen und Ihre Digitalisierung zielgerichtet umsetzen.

Dabei können Sie sichergehen, dass wir ausschließlich Systeme einsetzen, die auch förderfähig sind, u.a. bzgl. Interoperabilität, Standards, Integrationsfähigkeit, Informationssicherheit und Datenschutz.

Für weitere Details zu unseren Möglichkeiten empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unsere Produkte.

Welche Schritte führen zum Erfolg?



Was auf den ersten Blick sehr bürokratisch wirkt, ist im Grunde einfach und unkompliziert zu bewerkstelligen.

  • Nachdem das Krankenhaus geklärt hat, welche Fördertatbestände förderfähig sind, erfolgt eine Markterkundung. Viele verschiedene Anbieter bieten im Rahmen der Förderungen Ihre Produkte an. Es kann ratsam sein, sich mehrere Produkte anzuschauen und zu überlegen, welches Produkt in das Krankenhaus passt. Im nächsten Schritt sollte dann ein entsprechendes Orientierungsangebot des Technologieanbieters erfolgen.

    Damit das möglichst reibungslos funktioniert und an die diversen Positionen gedacht wird, stellen wir Ihnen ein Angebotsformular bereit. 

  • Die Ausgestaltung ist Ländersache. Die Länder können das Nähere über die Ausgestaltung der Förderanträge der Krankenhausträger festlegen, § 14a Abs. 4 Satz 2 KHG.  Das Land trifft die Entscheidung, für welche Vorhaben eine Förderung beim BAS beantragt werden soll. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht. Die Länder entscheiden vielmehr nach pflichtgemäßem Ermessen. Informieren Sie sich vorab über die länderspezifischen Regelungen.

    Folgende Abgabefristen sind uns bekannt:

    • 31.01.2021: Hamburg, Schleswig-Holstein
    • 22.02.2021: Rheinland-Pfalz
    • 26.02.2021: Mecklenburg-Vorpommern
    • 23.04.2021: Baden-Württemberg
    • 30.04.2021: Bayern
    • 17.05.2021: Nordrhein-Westfalen
    • 28.05.2021: Brandenburg
    • 31.05.2021: Sachsen-Anhalt
    • 30.06.2021: Saarland, Niedersachsen, Hessen
    • 30.09.2021: Bremen, Thüringen, Sachsen
  • Der Krankenhausträger/die Hochschulklinik muss gegenüber dem zuständigen Land einen Bedarf mit Hilfe des Formulars über die Bedarfsmeldung anmelden. Bei der Bedarfsmeldung geht es insbesondere um die Beschreibung Ihrer Vorhaben, die avisierte Fördersumme sowie die Zuordnung des Fördervorhabens zu einem Fördertatbestand. Das BAS stellt die entsprechenden Formulare bereit.

    Die Formulare zur Bedarfsmeldung finden Sie in der Anlage 2 zu dieser Richtlinie sowie auf der Homepage des BAS unter www.bundesamtsozialesicherung.de.

     

  • Das Land stellt beim BAS einen Antrag auf Förderung des Vorhabens des Krankenhausträgers. Die entsprechenden Antragsformulare befinden sich in der Anlage 3 zu dieser Richtlinie sowie auf der Homepage des BAS unter www.bundesamtsozialesicherung.de. Dabei macht das BAS gemäß § 14a Abs. 6 Satz 4 KHG von seinem Recht Gebrauch, zum Zwecke einer einheitlichen und wirtschaftlichen Durchführung des Fördervorhabens näheres zur Durchführung des Förderverfahrens zu treffen und Antragsunterlagen nach § 22 Abs. 2 KHSFV in einem einheitlichen Format vorzugeben

    Ein Anspruch auf Föderung besteht nicht.

  • Das Reifegradmodell und die damit verbundene Evaluationsforschung verfolgt zum einen das Ziel zu eruieren, inwieweit sich der digitale Reifegrad der geförderten Krankenhäuser im Zeitraum Juni 2021 bis Juni 2023 durch die (Teil-)Umsetzung der Fördervorhaben verbessert hat, aber auch, inwieweit nicht geförderte Kliniken das Krankenhauszukunftsgesetz als Anlass genommen haben, Maßnahmen umzusetzen, um ihren digitalen Reifegrad zu verbessern. Das Krankenhaus hat folglich zwei Jahre, um den digitalen Reifegrad zu verbessern.

    Hier können Sie eine Evaluierung des Reifegrads der Krankenhäuser hinsichtlich der Digitalisierung durchführen (Referenznummer der Bekanntmachung: 512-04810/001)

  • Das BAS prüft die Anträge der Länder und die darin enthaltenen Fördervoraussetzungen. Es entscheidet über die Anträge durch Bescheid und zahlt die bewilligten Mittel an das antragstellende Land aus (§ 23 Abs. 1, § 6 Abs. 1 KHSFV). Die Länder haben dem BAS unverzüglich, spätestens jedoch 15 Monate nach der Bekanntgabe des Auszahlungsbescheides ihren Bescheid über die Förderung des jeweiligen Vorhabens, vorzulegen.

    Eine Mehrfachförderung ist ausgeschlossen. Eine Mehrfachförderung liegt nicht vor, wenn es sich um getrennte Abschnitte eines Vorhabens handelt und insoweit eine sachliche Differenzierung und Kostentrennung möglich ist.

Fördertatbestände



Zu jedem Topf den passenden Deckel.

Die Fördermittel decken Kosten für Maßnahmen im Bereich der informations- und kommunikationstechnischen Ausstattung, personelle Maßnahmen einschließlich Schulungen sowie für Umbaumaßnahmen. 

In der Förderrichtlinie werden sogenannte "Fördertatbestände" mit "Muss"- und "Kann"-Kriterien vorgegeben.

Mit unserer langjährigen Expertise und etablierten Lösungen können Sie die Fördertatbestände 1, 2, 8 und 9 in die Umsetzung bringen.

Folgende Auflistung dient Ihnen zur Übersicht und zeigt, mit welchen Produkten, welche Fördertatbestände erfüllt werden. 

  • Anpassung der technischen / informationstechnischen Ausstattung der Notaufnahme eines Krankenhauses an den jeweils aktuellen Stand der Technik (§ 19 Abs. 1 Satz 1Nr 1KHSFV)

    Unsere Produkte erfüllen 100% der MUSS-Kriterien des Fördertatbestandes 1: 

    • unterbrechungsfreie und nahtlose Übermittlung prähospitaler Daten zur Steuerung von Prozessen in der Klinik (inkl. Datenintegration)
    • grundsätzlich technische Aufrüstung der Notaufnahmen
    • Aufbau von digitalen Anwendungen zum Zwecke des telemedizinischen Austauschs (u.a. EKG, Scores, Fotos, Texte) zwischen Rettungsdiensten, Leitstellen und Krankenhäusern
  • Anpassung der technischen / informationstechnischen Ausstattung der Notaufnahme eines Krankenhauses an den jeweils aktuellen Stand der Technik (§ 19 Abs. 1 Satz 1Nr 1KHSFV)

    Unsere Produkte erfüllen 100% der MUSS-Kriterien des Fördertatbestandes 1: 

    • digitale Fragebögen für Patienten in der Notaufnahme
    • automatische Integration der Fragebögen in das Krankenhausinformationssystem
    • Erfassen einer fortgeschrittenen elektronischen Unterschrift
  • Patientenportale (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) - Digitales Aufnahmemanagement

    Unsere Produkte erfüllen 100% der MUSS Kriterien des Fördertatbestandes 2 - Digitales Aufnahmemanagement:

    • Patienten oder vorgelagerte Leistungserbringer können Termine für ambulante Leistungen sowie für teil-, vollstationäre Behandlung online anfragen
    • Patienten können Anamnese digital von zu Hause durchführen
    • Patienten können Behandlungsunterlagen insbesondere Medikationsplan online hochzuladen
    • Patienten können online Antworten zu den häufigsten Fragen erhalten
    • vorgelagerte Leistungserbringer können Überweisungsscheine online vorab bereitstellen
    • Mitarbeiter der Aufnahme können den Patienten Nachrichten schicken
    • Mitarbeiter können Anamnese digital in der Klinik durchführen
    • Interoperable Schnittstellen zu Krankenhausinformationssystemen, um Daten für nachgelagerte Prozesse automatisch verfügbar zu machen.

     Unsere Produkte erfüllen folgende KANN-Kriterien:

    • Dokumente können rechtskonform digital zugestimmt werden
    • Patienten können mittels Online-Check-In Terminals digital im Klinikum vor Ort aufgenommen werden
    • Patienten können Daten, generiert durch Wearables, Smart Devices oder Smartphone Apps in das Patientenportal hochladen, speichern und löschen
    • Mitarbeiter können die Daten der Patienten, generiert durch Wearables, Smart Devices oder Smartphone App strukturiert abrufen
    • Patienten können vorab online Service- und Wahlleistungen abstimmen
    • Pflegebedürftige Patienten können ihre Einwilligung zur Übermittlung von relevanten Daten durch Pflegedienste oder Pflegeheime geben

    Für einige Kriterien ist zunächst eine Prüfung Ihrer konkreten Anforderungen notwendig. Wir prüfen dabei auch wie Ihr KIS und weitere Systeme bestmöglich integriert werden können. Wir sind dabei flexibel bei der Auswahl von passenden Hard- und Softwaresystemen.

  • Patientenportale (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) - Digitales Behandlungsmanagement

    Unsere Produkte erfüllen 67% der MUSS Kriterien des Fördertatbestandes 2 - Digitales Behandlungsmanagement:

    • Patienten können sich über ihr eigenes Endgerät während Ihres Aufenthalts im Klinikum zurechtfinden
    • Patienten können über ihr eigenes Endgerät über Ihre Behandlung bspw. in Form von Aufklärungsvideos informieren und Fragen zur späteren Klärung notieren
    • Patienten können sich über Ihr eigenes Endgerät zu informieren (z.B. Aufklärungsvideos) und eigene Fragen zur Klärung zu notieren
    • Patienten können auf ihrem eigenen Endgerät Erinnerung für Untersuchungstermine erhalten

    Unsere Produkte erfüllen folgende KANN-Kriterien:

    • Mitarbeiter können ein effizientes Mobilitäts- und Aktivitätsmonitoring der Patienten umsetzen
    • Mitarbeiter können Videosprechstunden durchführen
    • Patienten können Daten, generiert durch Wearables, Smart Devices oder Smartphone Apps während des Aufenthalts in das Patientenportal hochladen, speichern und löschen
    • Mitarbeiter können die Daten der Patienten, generiert durch Wearables, Smart Devices oder Smartphone App während des Aufenthalts strukturiert abrufen
    • Patienten können mit ihrem eigenen Endgerät an Patientenbefragungen teilnehmen, die patientenbezogene Ergebnisparameter erheben (Patient-Reported-Outcome Measures)

    Die Funktionen bezüglich der Durchführung einer mobilen und digitalen Visite, der Speicherung der Daten in der elektronischen Patientenakte nach §341 SGB V sowie der elektronischen Steuerung der klinischen Arbeitsabläufe sind am besten über Ihr KIS bzw. Primärsystem zur Medizinischen Dokumentation und Patientendatenmanagement abzudecken.

    Alle weiteren Funktionen zur patientenseitigen Kommunikation und Koordination können über unser Patientenportal umgesetzt werden. Daher sind wir uns sicher, dass wir mit unserem Patientenportal und Ihrem Primärsystem zusammen alle MUSS- und KANN-Kriterien erfüllen werden.

    Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Partnernetzwerk, um für Sie mit einer passenden Lösung eines oder mehrerer Partner auf 100% zu kommen.

     

  • Patientenportale (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) - Digitales Entlass- und Überleitungsmanagement

    Unsere Produkte erfüllen 33% der MUSS Kriterien des Fördertatbestandes 2 - Digitales Entlass- und Überleitungsmanagement:

    • strukturierter Datenaustausch mit nachgelagerten Leistungserbringern und die Bereitstellung von Dokumenten auf Basis anerkannter Standards an nachgelagerte Leistungserbringer

    Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Partnernetzwerk, um für Sie mit einer passenden Lösung eines oder mehrerer Partner auf 100% zu kommen.

  • Digitales Versorgungsnachweissystem für Betten zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und anderen Versorgungseinrichtungen (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 KHSFV)

    Unsere Produkte erfüllen 100% der MUSS-Kriterien des Fördertatbestandes 8: 

    • Akteuren mittels offener Schnittstellen zu Drittsystemen in Echtzeit festzustellen, welches Krankenhaus welche freien Kapazitäten hat
    • Automatische datenbasierte Zuweisung an die bestverfügbare und ausgestattete Klinik
    • Datenübermittlung an Zentralregister
    • Elektronische Übermittlung von Eintreffzeit, Diagnose, Dringlichkeit 

    Folgende KANN-Kriterien werden ebenfalls erfüllt:

    • allen Akteuren in Echtzeit darzustellen, welche Ressourcen im Krankenhaus verfügbar sind
    • Übertragung medizinisch relevanter Informationen (u.a. EKG, Protokolle, Scores, Fotos)
    • Vorschläge geben zur automatischen Zuweisung von Patienten auf Basis relevanter Daten (u.a. GPS-Entfernung, Verdachtsdiagnose, Transportdauer, Dringlichkeit)
     
     
  • Informationstechnische, kommunikationstechnische und robotikbasierte Anlagen, Systeme oder Verfahren und telemedizinische Netzwerke (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 KHSFV)

    Unsere Produkte erfüllen zu 100% den Fördertatbestand 9 durch: 

    • eine unterbrechungsfreie und nahtlose Übermittlung von klinischen Daten und ersten Befunden von Notfallpatienten bereits während des Transportes in die Klinik
    • gewährleistet die erforderlichen informations- und kommunikationstechnischen Voraussetzungen

    Folgende KANN-Kriterien werden ebenfalls erfüllt:

    • Übertragung von Vitalparameter in Echtzeit und zeitversetzt über eine modulare Integration von Medizinprodukten
    • Remote Support über eine Video und Audio-Übertragung zu einem Einsatzort während des Notfalleinsatzes inkl. medizinischer Befundübermittlung und digitaler Dokumentation

     

     

  • Informationstechnische, kommunikationstechnische und robotikbasierte Anlagen, Systeme oder Verfahren und telemedizinische Netzwerke (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 KHSFV)

    myMedax erfüllt für Fördertatbestand 9 folgendes MUSS-Kriterium: Mitarbeitern wird ermöglicht sich mit Patienten in der Häuslichkeit auszutauschen. 

    TrueConf erfüllt für Fördertatbestand 9 folgendes MUSS-Kriterium: Mitarbeitern wird es ermöglicht, sich über weite Distanzen hinweg fachlich inter- und intradisziplinär sowie inter- und intrasektoral auszutauschen. Mit TrueConf können wir für den Fördertatbestand 9 folgendes KANN-Kriterium abbilden. Ärzten wird es ermöglicht Live-Bewegtbilder von Operationen, Interventionen oder Prozeduren für Aus- und Weiterbildungen, im Rahmen von Fallkonferenzen oder Konsilien zu übertragen.

    MEDITyme erfüllt für Fördertatbestand 9 folgende MUSS-Kriterien: Mitarbeitern wird es ermöglicht, sich mit Patienten in der Häuslichkeit oder anderen Einrichtungen auszutauschen. Zudem können sich Mitarbeiter über weite Distanzen hinweg fachlich inter- und intradisziplinär sowie inter- und intrasektoral austauschen.

    samedi erfüllt für den Fördertatbestand 9 folgende MUSS-Kriterien: Mitarbeitern wird es ermöglicht, sich mit Patienten in der Häuslichkeit oder anderen Einrichtungen auszutauschen. Für Telekonsilien relevante Informationen können elektronisch übermittelt bzw. digital bereitgestellt werden. Mitarbeitern wird es ermöglicht sich über weite Distanzen hinweg fachlich inter- und intradisziplinär sowie inter- und intrasektoral auszutauschen.

    Consi erfüllt für Fördertatbestand 9 folgende MUSS-Kriterien: Consi ermöglicht durch eine elektronische Übermittlung aller für die Einholung und Erbringung von Telekonsilen relevanten Informationen und einen digitalen Austausch von Bildmaterialien über ein Teleradiologie-Modul (inkl. DICOM-Viewer). Der Arzt hat auf der Telekonsilplattform die Möglichkeit, über die strukturierte Beauftragung und Beantwortung von Telekonsilanfragen mittels fortgeschrittener elektronischer Unterschrift eine rechtsverbindliche Unterschrift zu leisten. Bedarfsspezifische Abfragestrukturen können durch den integrierten Formulareditor individuell abgebildet werden. Die webbasierte Telekonsilplattform ist in Diagnose- und Funktionsräumen auf beliebiger Hardware, wie z.B. Tablet, PC und auch Smartphone anwendbar. Ebenso erfüllt Consi das MUSS-Kriterium zum fachlichen inter-oder intradisziplinären sowie inter- und intrasektoralen Austausch.

    Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Partnernetzwerk, um für Sie mit einer passenden Lösung eines oder mehrerer Partner auf 100% zu kommen.

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Wir unterstützen Sie als zertifizierter IT-Dienstleister oder als Technologieanbieter bei der Angebotslegung und bei der Technologieauswahl bis zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie.

Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen

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