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Spannende Referenten beim ZTM Symposium "Digitale Patientenversorgung mit Gesundheits-Apps: Beispiele aus der Praxis" am 17.11.2020

Spannende Referenten beim ZTM Symposium "Digitale Patientenversorgung mit Gesundheits-Apps: Beispiele aus der Praxis" am 17.11.2020 Foto: Hassan Akhtarini

Wir möchten Ihnen recht herzlich das Programm und die Referenten unseres Symposiums „Digitale Patientenversorgung mit Gesundheits-Apps: Beispiele aus der Praxis" vorstellen, welches am 17.11.2020 ab 17:00 virtuell stattfinden wird.

Für mobile Lösungs- und Ergänzungsansätze in Form von Gesundheits-Apps sprechen mehrere Gründe. Zum einen ist das Thema gerade jetzt in der Situation rund um die Corona-Pandemie interessant. Viele Vor-Ort-Angebote sind stark eingeschränkt, sodass Therapien in Person schwer umsetzbar sind. Hier können Akteure auf Gesundheits-Apps zurückgreifen, um ihr Therapieangebot in digitaler und mobiler Form weiterhin anbieten zu können.

Gesundheits-Apps bzw. mobile internetbasierte Versorgungslösungen (mHealth) sind auch in ländlichen Regionen, in denen wenige Vor-Ort-Angebote wahrnehmbar sind, relevant. Patienten sparen sich so weite Anfahrtswege und können aus einem größeren Angebot wählen.

Seit Ende 2020 können außerdem digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) nach einem offiziellen Verfahren geprüft und zertifiziert werden, um im Anschluss auf Rezept von Ärzten verschrieben werden zu können. Die Kosten werden dann von Krankenkassen übernommen. Auch diese Neuerung könnte Gesundheits-Apps einen weiteren Aufschwung verschaffen.

Darüber, welche Wege es gibt, mit einer Gesundheits-App in den Markt einzutreten, wird Frau Dr. -Ing. Julia Hoxha berichten. Sie ist die Geschäftsleitung des Startup-Unternehmens „Zana Technologies GmbH".

Ein Versorgungsbereich, der auch im Alltag stark von digitalen Onlinelösungen unterstützt werden kann, ist die Bewegungstherapie. Im Zuge dessen wird uns Dr. Alexander Tallner sein Beispiel aus der Praxis, in dem es um die internetbasierte Bewegungsförderung von Personen mit multipler Sklerose geht, näherbringen. Er arbeitet an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Lehrstuhl für Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Bewegung und Gesundheit.

Dr. Alexander Wolff von Gudenberg wird eine weitere Zielgruppe ansprechen. Er ist der ärztliche Leiter der Kasseler Stottertherapie, die Online-Sprachtherapie für Jugendliche und Erwachsene anbietet.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Symposium. Sie können sich gerne hier amelden.

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