Alle häufig gestellten Fragen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, falls Ihre
Fragen unbeantwortet bleiben.

Fragen zu Funktionalität und Angebotsumfang
Was sind wesentliche Bestandteile des Konzepts?

Ziel des Betriebs ist die zuverlässige, sichere und zeitnahe Dokumentation, Kommunikation und Information am Einsatzort. Auch die Auswertung und Archivierung der Dokumentation ist Bestandteil des Systems. Dies wird durch eine gesicherte Übertragung und mobile Speicherung der Patientendaten und die Bereitstellung von personalisierten und nicht personalisierten Informationen unter Berücksichtigung der geltenden Datensicherheits- und Datenschutzbestimmungen erreicht. Der Datenschutz spielt beim Einsatz von des digitalen Notfallmangements eine besondere Rolle, da Daten des Rettungsdienstes an unterschiedliche Empfänger, beispielsweise Kliniken und Abrechnungsstellen, versendet werden, welche bislang nur telefonisch oder überhaupt nicht kommuniziert wurden. Daher ist sicherzustellen, dass die Daten korrekt und vollständig übermittelt (Datensicherheit) und die Daten nur von autorisierten Personen eingesehen und nur für den angedachten Bestimmungszweck (Datenschutz) eingesetzt werden. Es wird empfohlen mit jedem Datenempfänger einen Vertrag über die Nutzung der Daten abzuschließen.

Wie funktioniert die Datenerfassung?
Die Datenerfassung erfolgt auf dem mit Touchscreen ausgerüsteten und medizinischen Vorgaben entsprechenden Handheld PC (z.B. medDV.pad) mittels Fingerdruck auf aktive Flächen (Buttons). Die Applikation bietet dabei ausreichend große Tasten um eine zügige und problemlose Erfassung zu ermöglichen. Zum Schichtbeginn melden sich die Benutzer mit Name und Nummer an. Wenn vorhanden kann die Versichertenkarte / elektronische Gesundheitskarte über einen integrierten Smartcard Reader eingelesen werden. Zur Laufzeit des Programms sind alle erfassten Daten in einem stromabhängigen Speicher (RAM) abgespeichert. Der Datenverlust durch Stromausfall oder durch Fehler in der Applikation ist durch Wiederherstellungspunkte abgesichert. Dies geschieht zum Beispiel nach dem Ausfüllen von Formularen, dem Einlesen der Versichertenkarte, Protokollausdrucken, etc. Die Daten zur Wiederherstellung werden in einem stromunabhängigen Speicher (z.B. Festplatte) abgelegt. Bei vielen Rettungseinsätzen sind zwei Rettungsmittel – zum Beispiel Notarzteinsatzfahrzeug und Rettungswagen – im Einsatz. Häufig kommt es dabei vor, dass der Patient nicht vom Notarzt in die Klinik begleitet werden muss. Der Notarzt steht dadurch schneller für neue Einsätze zur Verfügung. Die erforderliche Zusammenführung der Dokumentation der rettungsdienstlichen- und der ärztlichen Tätigkeiten sowie der Patientenmesswerte erfolgt über Bluetooth®. Dabei wird die Übertragung durch den Benutzer auf dem empfangenden Pad initiiert. Die Übertragung MUSS auf dem sendenden Pad innerhalb von zehn Sekunden durch den Benutzer bestätigt werden.
Warum besteht das digitale Notfallmanagement aus so vielen Komponenten?

Das digitale Notfallmanagement bietet eine Vielzahl an Anwendungen und wird durch das Innovationsmanagement stetig weiterentwickelt und an die Anforderungen der Kunden angepasst. Im Fokus steht immer das Patientenwohl. Wir richten die Weiterentwicklungen an den Ergebnissen von Studien aus. Damit gewährleisten wir, dass Funktionen vorher evaluiert und unter Realbedingungen erprobt wurden. Digitales Notfallmanagement besteht aus sektorenübergreifenden Werkzeugen. Das digitale Notfallmanagement bietet neben Rettungsdienst und klinikspezifischen Anwendungen von Einsatzdokumentation bis Alarmierung auch Möglichkeiten zur Auswertung der elektronischen Daten. Das ermöglicht Kliniken und Rettungsdiensten zugleich die Chance gemeinsam die Versorgungskette zu verbessern und Schwachstellen zu identifizieren. Wir begleiten dieses sektorenübergreifende Qualitätsmanagement mit jährlichen Workshops und daten-getriebenen Feedback. 


Fragen zur praktischen Anwendung
Entfällt durch die telemedizinische Voranmeldung die Bettenabklärung durch die Leitstelle?

Ob eine Bettenabklärung durch die Leitstelle durchgeführt werden muss, hängt von den regionalen Gegebenheiten und Regelungen ab. Die Bettenabklärung wird in einigen Bundesländern auch direkt von der Einsatzbesatzung durchgeführt und mit der Voranmeldung kombiniert. Die telemedizinische Voranmeldung dient in diesem Fall zur Alarmierung und zur umfassenden Vorabinformation der Klinik. Eine Klinikanbindung soll nicht das bisherige regionale Voranmeldeprozedere ersetzen. Bestenfalls unterstützt die Voranmeldung die Einhaltung der Leitlinienvorgaben (z.B. EKG-Telemetrie). Das System ist so konzipiert, dass es auf regionale Gegebenheiten angepasst werden kann. Nach erfolgter Bettenabklärung und Aufnahmebereitschaft der gewünschten Zielklinik, sollen die telemedizinischen Daten ergänzend an die Klinik gesandt werden.

In unserem Bereich gibt es einen Betten- und Ressourcennachweis über die Leitstelle. Macht es trotzdem Sinn eine telemedizinische Voranmeldung und das digitale Einsatzprotokoll an die Klinik zu übermitteln?
Der Betten- und Ressourcennachweis dient in erster Linie für den Informationsaustausch zwischen Leitstelle und Kliniken über die Verfügbarkeit von Ressourcen (CT,MRT) und Kapazitäten (Anzahl der verfügbaren Ressourcen einer Funktionseinheit). Solche Systeme regeln online die Kommunikation zwischen Leitstelle, Rettungsdienst und Krankenhäusern. Die Voranmeldung sowie die Protokollübergabe dienen vorrangig der Information und Alarmierung der Klinik, wohingegen der Betten- und Ressourcennachweis Informationen darüber liefert, ob die Klinik den Notfallpatienten aufnehmen kann oder nicht.
Was passiert, wenn die Voranmeldung lückenhaft ausgefüllt wurde?
Eine telemedizinische Voranmeldung soll auch in stressigen Situationen mit kurzen Transportwegen schnell und unkompliziert durchführbar sein. Deshalb gibt es nur wenige „Pflichtfelder“ in der Voranmeldung. Nicht ausgefüllte Felder bleiben deshalb in der Klinikansicht leer und werden nicht angezeigt. Fehlende Informationen können jedoch zu einem falschen Eindruck des Patientenzustandes führen, die durch den aufnehmenden Arzt oder Pflegefachkraft fehlinterpretiert werden. Meist werden für das jeweilige Krankheitsbild ganz spezielle Informationen (Schlaganfallscore, EKG, etc.) benötigt. Fehlen diese, müssen Sie in der Notaufnahme unnötigerweise durchgeführt werden - das kostet Zeit. Je mehr gesicherte Informationen weitergegeben werden, desto sicherer ist die Kommunikation und damit auch eine niedrige Wahrscheinlichkeit für unnötige Behandlungsfehler.
Was passiert im Klinikprozess, wenn eine Voranmeldung eintrifft?

Das ist je nach Klinik ganz unterschiedlich und sogar meist je nach Krankheitsbild. Im Allgemeinen ertönt ein Alarmton und optisches Signal am Arrivalboard und Tracker. Je nach Ausbaustufe des Systems kann direkt über die klinikinterne Alarmierungskette per DECT-Telefon der Verantwortliche alarmiert werden. Das spart Zeit und optimiert den Behandlungsablauf. Der aufnehmende Arzt kann gezielte Rückfragen an das Rettungspersonal stellen, ohne dabei wichtige Informationen auszulassen.

Warum hängt oft ein Arrivalboard im Sichtbereich des Rettungsdienstes im Eingangs- bzw. Übergabe Bereich der Notaufnahme?

Das Arrivalboard bietet einen Überblick über alle eintreffenden Rettungsmittel und deren Patienten. Auf dem Arrivalboard werden alle Patientendaten anonymisiert dargestellt. Lediglich die Funkrufnamen und einsatzbezogene medizinische und organisatorische Daten werden angezeigt (u.a. Glasgow-Coma-Scale, Kreislauf, Freier Anmeldetext, Alter und Geschlecht). Die Verdachtsdiagnose bietet eine erste Richtung, unter welchem Leitsymptom der Patient leidet. Durch das Arrivalboard im sichtbaren Notaufnahme- bzw. Übergabebereich Bereich erhält die Rettungsdienstmannschaft ein direktes und unmittelbares Feedback Ihres vorangemeldeten Patienten.

Muss mein Rettungsdienstprotokoll komplett ausgefüllt sein um eine Klinik Voranmeldung zu starten?

Eine telemedizinische Voranmeldung und ein Rettungdienstprotokoll können unabhängig voneinander versendet werden. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Tablet bei gekoppelten Medizinprodukten durchgängig Werte in das Protokoll einträgt. Somit ist gewährleistet, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen. Gleichzeitig werden alle vorhandenen Informationen genutzt und sofort in die Voranmeldung integriert. Damit spart der Notfallsanitäter oder Notarzt bei der Voranmeldung Zeit und vermeidet Doppeleingaben.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ein Einsatzprotokoll des Rettungsdienstes an die Klinik gesendet werden?
Das Einsatzprotokoll sollte vollständig und nach der Versorgung des Patienten an die aufnehmende Klinik gesendet werden. Meist bleibt im Einsatz keine Zeit für eine ausreichend vollständige Dokumentation. Daher wird das Einsatzprotokoll nach Übergabe des Patienten und vor der Freimeldung am Krankenhaus übergeben. Es besteht die Möglichkeit auch ein noch nicht fertiges Protokoll schon an die Klinik zu übergeben. Das könnte der Fall sein, wenn der Rettungsdienst z.B. zu einem Folgeeinsatz alarmiert wird. Das Protokoll kann in diesem Fall nochmal als "Update" gesendet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass auch klinikseitig das vorhandene Protokoll dem Patienten zugordnet und aktualisiert wird. Damit sind entscheidende Kriterien der Dokumentationspflicht eingehalten.

Fragen zu den Vorteilen des Systems
Welche Vorteile haben die Patienten?
Bei zeitkritischen Notfällen, wie beim akuten Schlaganfall oder Herzinfarkt, sterben jede Minute eine Unzahl an Körperzellen meist unwiederruflich ab. Die Folge für Patienten sind bleibende Schäden, die den Alltag erheblich einschränken und die Lebensqualität deutlich reduzieren. In unseren Studien konnten wir nachweisen, dass Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten durch bessere Outcomes vom System profitieren. Die Klinik vermeidet unnötige Verzögerungen im Ablauf der Behandlung und kann zielgerichteter Patienten mit dringlichem Bedarf schneller versorgen. Dies gilt auch für andere zeitkritische Notfälle wie dem Trauma / Polytrauma und Krampfanfällen. Dies bedeutet, dass Patienten besser geheilt werden, weniger bleibende Schäden zurückbehalten und über eine höhere Lebensqualität verfügen.
Welche Vorteile haben die Krankenhäuser?
Die Krankenhäuser erreichen mit unserem System eine höhere Versorgungsqualität (besseres Outcome der behandelten Patienten), eine bessere Planbarkeit, eine frühere Vorbereitungsphase und damit einhergehende Stressreduktion in der Notaufnahme, eine Vereinfachung der Datenhaltung in der Administration und eine höhere Lesbarkeit der Protokolle. Zudem können sie frühzeitig auf die Patientenströme im Rettungsdienst reagieren und dazu beitragen, dass Sekundärverlegungen, Über- und Unterkapazitäten und Verwechslungen vermieden werden.
Welche Vorteile haben die Rettungsdienste?
Die Rettungsdienste sparen wertvolle Sickerzeiten bei der Suche nach einem freien Platz für den Patienten und bei dessen Übergabe im Krankenhaus. Hierdurch steigern sich Planbarkeit und Verfügbarkeit. Die Einhaltung der Hilfsfrist wird erleichtert. Außerdem wird durch die enge Abstimmung und die Intensivierung des Austauschs mit den Kliniken auch die Professionalisierung des Rettungsdienstes vorangetrieben, da sich Ärzte und Rettungsdienstmitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Durch die Vernetzung der Daten des Rettungsdienstes und der Kliniken sind zudem eine höhere Datenqualität und damit auch bessere Auswertungsmöglichkeiten zu den Leistungen des Rettungsdienstes und des Krankenhauses möglich.
Warum ist eine Datenübertagung notwendig? Warum reicht eine telefonische Abstimmung nicht aus?

Bei Klinik und Rettungsdienst ist die Akzeptanz für die Abstimmung über das digitale Notfallmanagement aufgrund der hohen Effizienz und Praktikabilität deutlich höher als per Telefon. Die Ärzte der Kliniken sehen einen Vorteil für ihre Patienten durch die korrekte standardisierte Voranmeldung. In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass sich die telefonische Verständigung zwischen Rettungsdienst, Leitstelle und Klinik in den meisten Fällen auf Ankunftszeit und grundlegende medizinische Parameter beschränkt. Nur in wenigen Fällen sind ein intensiver Austausch und die Diskussion zur weiteren Behandlung notwendig. Für die meisten Fälle ist es somit ausreichend, dass diese Parameter standardisiert vom Rettungsdienst erfasst und übermittelt werden. Dies erfolgt mittels einer telemedizinischen Voranmeldung im Vergleich zum Telefon deutlich effizienter. Die Kommunikation erfolgt asynchron, so dass der Rettungsdienst die Daten übermittelt, wann es ihm zeitlich passt, und auch die Klinik kann die Daten abrufen, wann es bei ihr zeitlich am besten passt. Die Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik wird durch die checklistenbasierte Abfrage standardisiert und ist in der Konsequenz auch für die spätere Auswertung nachvollziehbar. Telefonate lassen sich nur sehr schwer nachträglich auswerten bzw. dokumentieren. Außerdem wird der „Stille-Post-Effekt“ vermieden, so dass keine vermeidbaren Kommunikationsfehler entstehen.


Fragen zu möglichen Risiken
Ist aufgrund der Voranmeldung mit Zeitverzögerungen beim Rettungsdienst zu rechnen?
In zahlreichen Studien konnte aufgezeigt werden, dass sich keine Verzögerungen ergeben. Für die Dateneingabe benötigt ein geübter Benutzer ca. 1-2 Minuten. Diese Aktivität verläuft meist parallel zur Patientenversorgung bzw. beim Start des Transportes, wenn die Situation es zulässt. Klare Regelung ist, dass erst der Patient zu versorgen ist und dann erst sekundär die Dateneingabe erfolgt. Ist keine Hand frei, kann auf die Dateneingabe verzichtet werden.
Welche Leitlinienempfehlungen gibt es?

Zur Voranmeldung des Patienten mit akuten lebensbedrohlichen Störungen gibt es zwei internationale Empfehlungen. Zum einen zum akuten Schlaganfall (Link) und zum akuten Koronarsyndrom (Link) Beim akuten Schlaganfall wird empfohlen, dass der Rettungsdienst neben der Verwendung eines prähospialen Schlaganfallscores auch eine Voranmeldung durchführt, um das Krankenhaus in die Lage zu versetzen notwendige Ressourcen frühzeitig zu mobilisieren (Empfehlungsgrad I, Evidenzgrad B). Beim akuten Koronarsyndrom soll neben der Voranmeldung auch eine EKG-Telemetrie, dass zur Umgehung Nicht-PCI-Krankenhäuser und Notaufnahmen beträgt, erfolgen. Auf Landesebene empfehlen Verbände der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst diese Leitlinien (z.B. in Bayern).


Datenschutz & Datensicherheit
Sind Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet?
Dies wird durch eine gesicherte Übertragung und mobile Speicherung der Patientendaten und die Bereitstellung von personalisierten und nicht personalisierten Informationen unter Berücksichtigung der geltenden Datensicherheit- und Datenschutzbestimmungen erreicht. Wir stellen sicher, dass die Daten korrekt und vollständig übermittelt (Datensicherheit) und die Daten nur von autorisierten Personen eingesehen und nur für den angedachten Bestimmungszweck (Datenschutz) eingesetzt werden.
Welchen Zweck hat die Datenerfassung?
Die Durchführung des Rettungsdienstes ist eine öffentliche Aufgabe der Gefahrenabwehr und der Gesundheitsvorsorge, welche in den meisten Fällen von den Trägern (Landkreise, kreisfreie Städte) an Leistungserbringer delegiert wird. Die Leistungserbringer sind Hilfsorganisationen, Feuerwehren und private Rettungsdienste. Das Rettungsdienstpersonal ist zur Dokumentation im Rahmen des jeweiligen Rettungsdienstgesetzes verpflichtet. Die Durchführenden des Rettungsdienstes müssen die Dokumentationsverpflichtung durchsetzen, die erhobenen Daten auswerten und die Ergebnisse als Grundlage der Qualitätssicherung verwenden. Das primäre Ziel der Erfassung und Speicherung der erhobenen Daten im Rettungsdienst dient daher dem Qualitätsmanagement und der Einhaltung der ärztlichen Dokumentationspflicht. Die zur Qualitätssicherung notwendigen Statistiken und das Anzeigen von Notfallprotokollen werden durch einen Client realisiert. Voraussetzung für die Kommunikation zwischen Client und Server ist eine TCP/IP Verbindung. Es besteht die Möglichkeit die Clients in einem VPN Netzwerk zu betreiben. Die Kommunikation wird in jedem Fall über eine TLS-Verbindung verschlüsselt. Die Authentifizierung der Benutzer erfolgt durch Eingabe von Benutzername und Passwort.
Wem gehören die Daten?
Die vom Rettungsdienst dokumentierten Daten gehören eindeutig dem Rettungsdienst. Für die Protokollübergabe und Voranmeldung stellt der Rettungsdienst diese Daten den Kliniken in ihren Postfächern zur Verfügung. Somit übergibt der Rettungsdienst den Kliniken für diese Daten das Nutzungsrecht. Die Datenhaltung erfolgt in getrennten Tabellen. Dabei sind vor allem Freitextfelder, Patientendaten, Protokolle und statistische Daten in unterschiedlichen Tabellen gespeichert. Medizinische Daten liegen somit bereits auf Datenbankebene in komplett anonymisierter Form vor.

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Wir haben einige Videos zu unseren Produkten erstellt, um Ihnen die Anwendung in der Versorgung darzustellen. Besuchen Sie unseren Vimeo-Kanal und erleben Sie Telemedizin auf eine intiutive Art und Weise.

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