Rettungskette 5G



Erprobung von 5G-Technologien in der Rettungskette

Projektpartner

Ostalbkreis, Kliniken Ostalb gkAöR, DRK-Kreisverband Aalen e.V. Hochschule Aalen-Technik und Wirtschaft, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, medDV GmbH, ArtiMinds Robotics GmbH, FirstAED GmbH, inpixon GmbH, SYSTEM Strobel GmbH & Co. KG

Fördergeber

Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMVD), FKZ: 45FGU106_J und 165GK025A (erste Förderrunde, BMVI)

Projektzeitraum

Das Projekt läuft seit Dezember 2019 (erste Förderrunde). Die Förderung des Vorhabens läuft vom 01.01.2022 bis 31.12.2025.

Im Rahmen der 5x5G-Strategie der Bundesregierung wurde der 5G-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ausgeschrieben und das Projekt "Rettungskette 5G“ in der Region Aalen entstand. Das Projekt soll mit Hilfe der 5G-Mobilfunktechnik innovative Lösungen für eine Verbesserung von Kommunikation und Datenaustausch zwischen Ersthelfern, Rettungsdienst, Leitstelle, und Klinik identifizieren und dadurch einzelne Akteuere der Rettungskette - im Sinne besserer Heilungschancen für Notfallpatienten - optimal miteinander vernetzen.

Gleichzeitig soll das Projekt zu einer Entlastung der Zentralen Notaufnahmen beitragen und die Ressourceneffizienz von Rettungsdienst und Kliniken durch die Reduzierung von Verlegungsfahrten weiter optimieren. Der Wettbewerb zielt auf die Entwicklung, Erprobung und Demonstration von 5G-Anwendungen unter realen Bedingungen ab.

Folgende Anwendungszenarien wurden identifiziert: Mobile Ersthelfer-Alarmierung, Integrierter Versorgungsnachweis, Telemedizinische Voranmeldung Telemedizinische Notfallassistenz, Digitales Verlegungsmanagement

Das Projekt erhielt Anfang 2022 die Förderzusage zur Umsetzungsförderung in Höhe von 4 Mio. Euro. Die Projektpartner werden die Ideen in den folgenden drei Jahren unter Realbedingungen im Rettungsdienst und in der Notaufnahme des Ostalb-Klinikums erproben. Unterstützt wird das Projekt Rettungskette 5G durch folgende assoziierte Partner: DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Techniker Krankenkasse (TK), Deutscher Rat für Wiederbelebung (GRC), Region Lebensretter e.V. und die Deutsche Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA). Das Innenministerium Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Stuttgart begleiten das Projekt.

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